Die Auferstehung
Und er ist wieder da, mein armer, kleiner Laptop leistet mir endlich wieder gute Dienste und surft mit mir gemeinsam im Inet herum. Ich kann gar nicht sagen, wie glücklich ich bin, dass er wieder bei mir weilt und wir wieder endlose Stunden mit sinnlosen Beschäftigungen und Surfereien verbringen werden. Zwei selige Freunde endlich wieder vereint, die gerade einen genialen Song auf MashupTown gefunden haben, den wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen
Viel Spaß damit …
und bis bald euer Dreamteam is back
Lauschbetrieb Extra: Tschüss und Weg
Nach nun ungefähr 2 Jahren und 24 Tagen habe ich mein Arbeitsverhältnis mit einem Lebensmittelfachgeschäft beendet. Eigentlich war immer geplant gewesen meine Erlebnisse und Erfahrungen, die teilweise sehr interessant waren, in den Podcast mit einzubauen, wenn mir einmal die Themen ausgehen sollten. Naja, das ist bisher noch nicht passiert und von daher habe ich mich dazu entschieden eine eigene kleine Minishow diesem Thema zu widmen. Vielleicht ist es nicht ganz so spannend, wie ihr es euch vielleicht vorgestellt habt, dennoch lohnt das Anhören bestimmt.
Ich wünsch euch auf jeden Fall viel Spaß damit und stellenweise ist die ganze Sache nicht allzu ernst zu nehmen, denn in über 2 Jahren lernt man dann doch, hin und wieder einen witz über seine Arbeit zu reißen und das ganze von einer humoristischen Seite zu sehen. (Zumindest habe ich versucht es so darzustellen)
Links:
Music: Shin-Kai Demo 1-3
On my way up
Hey Leutis,
danke, dass ich wieder bei Trackback in den Podcast Charts stehen darf, danke an alle, die mich aus dem Archiv gevotet haben. Ich fühle mich richtig angespornt endlich wieder eine Podcast aufnehmen, ich war in den letzten Tagen auch schon am werkeln und habe in meiner Ideenschmiede schon ein paar verrückte Einfälle gehabt. Ich hatte nur leider in letzter Zeit etwas Stress (wie immer), weil ich bald nach Dublin umziehe und das ist alles nicht so einfach. Also habt einfach noch ein oder zwei Tage Geduld und dann gibt es wieder neues Hörmaterial.
Also stay tuned und bis bald
P.S. Achja, ich habe in den letzten Tagen nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, mein wöchentliches Format aufzugeben und nur noch zu podcasten, wenn ich Zeit habe. Das könnte mehrmals die Woche sein oder nur einmal im Monat, denn ich habe noch keine AHnung wie zeitverschlingend mein Studium in Dublin wird. Sorry, aber alles wird gut. Versprochen.
Say *Cheese*
So, da ich ja kein Internet mehr habe und nicht mehr den ganzen Tag im weiten, weiten Netz da draußen surfen kann und auch nicht genügend Geld habe um nach Leipzig zur Games Convention zu fahren (ich will da unbedingt hin!!), muss ich mir meine Zeit anders vertreiben. Also habe ich endlich mal wieder ein paar neue Fotos von mir gemacht im genialen Sepia-Style und natürlich möchte ich euch meine nicht vorhandenen Fotokünste nicht vorenthalten ![]()
Also viel Spaß mit denen hier
Opfer der Deutschen Bahn (?) – Teil 1
Vorwort:
Achja ich vermisse meinen kleinen Laptop … aber ich denke nicht, dass er in nächster Zeit sich wieder im Internet tummeln wird, weil doch sehr komplexe technische Probleme aufgetaucht sind und die wollen sich einfach nicht beheben lassen. Dennoch versuche ich ein paar Blogtexte zu veröffentlichen und wenn möglich sogar einen Podcast, aber das wird sich etwas schwierig gestalten. Ich arbeite dran, versprochen. Hier kommt erst einmal der erste Teil von einem neuen Blog, den ich noch nicht ganz fertig gestellt habe, aber ich hoffe, er gefällt euch trotzdem.
Wieder einmal ist die Deutsche Bahn im Streik und ganz Deutschland flucht, weil sie nicht zur Arbeit kommen oder spontan an anderen Stellen gestreikt wird als vorher angesagt. So fällt es einem doch immer schwerer seine Reisen zu planen und seit neuestem gibt es auch keine tolle, kostenlose Hotline mehr, die einem weiterhilft.
Wie dem auch sei, so habe ich als Bahn-Opfer doch einige schöne Stunden verlebt zwischen den ewigen Flüchen gegen die Deutsche Bahn und dem stundenlangen Diskutieren mit den netten Menschen der Bahn Hotline. Ich bereue es auch nicht, dass ich nicht auf mein nicht vorhandenes Auto umgestiegen bin oder einen exorbitanten teuren Flug gebucht habe.
Erst neulich hatte ich das Vergnügen einen meiner kostbaren Tage im riesigen Wirrwarr des Streiks verbringen zu dürfen, weil ich mich auf eine mehrere Stunden lange (etwa 8 bis 9) Fahrt begab. Dabei habe ich die Vorzüge des Streiks live am eigenen Leib erfahren können. Ihr glaubt mir nicht? Dann lest nur weiter ![]()
Mein Reiseziel war Reutlingen und mein Ausgangspunkt die wunderbare Kleiststadt, direkt an der Oder gelegen. Mit starken Bedenken stieg ich morgens in den Bus um dann am Bahnhof die freudige Nachricht zu vernehmen, dass wider allen Erwartungen in der Streikzeit ein Zug nach Berlin fuhr. Natürlich bin ich sofort aufgesprungen und hatte die einmalige Chance in einem völlig überfüllten Zug neue Sprachen zu lernen. Und zwar von den netten Mitfahrgästen, die sich in übermäßiger Lautstärke in ihrer Muttersprache durch das ganze Zugabteil unterhielten. Leider habe ich von meiner Privatstunde jedoch nicht viel behalten, weil ich eher damit beschäftigt war, unter meinem Tisch heimlich eine Zeitung zu lesen (von der ich leider auch nicht viel behalten habe).
In Berlin angekommen, oder eher davor, durfte ich meine Zeit mit Warten direkt vor dem Ostbahnhof verbringen, da aufgrund überfüllter Gleise der Zug nicht in den Bahnhof einfahren konnte. Langsam zogen die Minuten dahin und der Zeitpunkt, an dem mein ICE fahren sollte, rückte nicht aufhaltbar immer näher. Natürlich nutzte ich meine Zeit effektiv und habe durch intensives Fluchen mehrere hundert Kalorien auf einmal verbrannt. Von den netten Mitarbeitern der Bahn Hotline wurde mir mehrere hundert Mal versichert, dass mein ICE pünktlich abfahren (da dieser nach der offiziellen Streikzeit losfahren sollte) und ich fragte mich, was die Lokführer überhaupt richtig konnten, wenn sie noch nicht mal eine halbe Stunde Verspätung (wenn man sie mal braucht) zustande bringen können.
Nach einer Ewigkeit rollten wir doch endlich in den Ostbahnhof ein und erfreut stellte ich fest, dass mein ICE noch nicht losgefahren war.

(Foto von J. Uwe Creative Commons)
Crash Down
Hello Strangers
ja, ich habe wieder einmal kleine technische Probleme und mein kleiner, niedlicher Laptop wurde mir zur Verwarung weggenommen um ihn auszuquetschen, warum er sich weigert das drahtlose Netzwerk in unserem Haus zu finden. Nun sitze ich hier in unserem allgemeinen Arbeitszimmer und muss mit einer Tastatur vorlieb nehmen, auf der ich nicht tippen kann und habe auch keine Möglichkeit meinen Podcasts wie gewohnt fortzusetzen. Deshalb werde ich gezwungermaßen eine kurze Pause einlegen, die hoffentlich bald wieder ein Ende findet und mich dann so schnell es geht wieder melden …
Zwischnzeitlich arbeite ich an einigen neuen Blogtexten um euch die Wartezeit zum nächsten Audiobeitrag zu verkürzen, also bis demnächst
cheers and stay tuned
P.S. Kommentare sind auch immer willkommen *hint*
Insel unter Sternenhimmel
Endlich habe ich es diese Woche geschafft mich aufzuraffen und eine neue Episode des Lauschbetriebs aufzunehmen. Ich muss mich erst einmal wieder daran gewöhnen nach meiner doch etwas längeren Pause, da bei mir in letzter Zeit etwas die Motivation schwindet, da das Feedback immer weniger wird und im Moment bei einem Nullpunkt angekommen ist. Deshalb wird hoffentlich bald in naher Zukunft der Lauschbetriebsrat von den Toten zurückkehren, der nach meinen Plänen wieder von Jan geführt werden soll. Ich werde mir da einige Dinge ausdenken und dann wird es natürlich eine eigene Seite geben (also ich hoffe es zumindest) und ihr könnt alle an meiner Show drehen und basteln (soweit ich das mit mir selber vereinbaren kann
) und kriteln
Ansonsten verbringe ich den Rest meiner Zeit damit eine WG in Dublin zu suchen und habe in den letzten zwei Wochen einfach zu viele Anzeigen im Internet gesehen und kann meist (wenn ich denn überhaupt einmal eine Antwort auf meine Mails bekomme) nicht mehr zuordnen, wer das überhaupt ist und wo die Wohnung liegt, etc. Am liebsten würde ich den Kopf in den Sand stecken und doch lieber Medizin in Lübeck oder Leipzig studieren, aber da werde ich jetzt wohl durch müssen, aber ich packe das schon.
Achja seit einiger Zeit scripte ich meine Shows mehr (und nutze meine Scripts auch) und wollte einmal eine Meinung hören ob seitdem die Show gelitten hat und nicht mehr so ein natürlicher Fluss vorhanden ist wie sonst auch immer. Ich habe immer so ein bisschen das Gefühl, dass die Spontanität flöten geht, aber so kann ich wirklich sicher stellen, dass ich auch nichts vergesse, aber etwas vergessen ist vielleicht ab und an mal auch gar nicht so schlecht …
Nunja ich werde jetzt auch langsam ins Bett gehen unf wünsche euch allen da draußen angenehme Träume und vielleicht sieht man sich ja bald mal, würde mich freuen, bis dann
Hier noch alle Links zur Show
Lads are fun – Bobby Baby
Die Rückkehr des Tanzlehrers – Henning Mankell (leider nur das Buch, aber trotzdem empfehlenswert)
Inseltheater
Zum Schluss noch ein paar nette und teilweise völlig sinnlose Bilder
Verzaubert und musikalisch unbefriedigt
Pünktlich und wie versprochen kommt diese Woche Folge 7 von Lauschbetrieb raus, heute endlich mal wieder etwas kürzer und hoffentlich interessanter als sonst. Ich habe mir diesmal auch wirklich Mühe gegeben mich kurz zu fassen, konnte es aber wieder einmal nicht lassen an einigen Stellen auszuschweifen. Aber ansonsten wäre die ganze Sache doch auch nicht so lustig oder?
Diese Folge ist besonders hörenswert, weil ich mich wirklich zum Klops mache und euch meine nicht vorhandenen Gesangskünste demostriere um euch dazu anzuregen es besser zu machen. Natürlich gibt es auch diesmal wieder Musik und ein ganz klein wenig verändertes Pre-Intro (wie es der André vom compod nennt)
Ohne viel Umschweife hier nun die Links zur Show
What if – Slowhand Row
Long Time – Mr Grand
find me at iTunes und ich bei podster
Mehr gibt es heute nicht zu sagen, außer alle diese Infos gibt es jetzt neuerdings auch als Anhang im iTunes Store für alle iPod Nutzer und schreibt mir fleißig mails und andere Dinge
P.S. Wer vielleicht jemanden kennt, der einen netten Mitbesucher in Dublin sucht, kann sich ja mal bei mir melden, ansonsten euch allen noch einen schönen Tag.
Achja hier noch etwas Wohlfühl-Aroma und Inspiration für Plätze zum Podcast hören

Die Ungerechtigkeit des Wissens
„Mit deinen Abinoten stehen dir doch alle Türen offen!“
„Mit deinem Durchschnitt kannst du dir doch aussuchen, wohin du gehst!“
Dinge, die ich in den letzten Wochen und Tagen zur Genüge gehört habe und immer weniger selber glaube. Ich habe in den letzten zwei Jahren hart (mal mehr und mal weniger) gearbeitet und habe mich nicht geschert um den Ruf des arroganten Strebers. Ich habe viel intensive Arbeit in mein Abitur gesteckt und an Wochenenden, wo andere betrunken auf einer Party die Zeit ihres Lebens hatten, an meinem Schreibtisch gesessen und gelernt. In meiner restlichen doch sehr knapp bemessenen Freizeit habe ich gearbeitet um mir zumindest einige Annehmlichkeiten meiner Jugend leisten zu können, doch für was??
Ich habe zwei Jahre lang Geflüster hinter meinem Rücken ertragen ohne auch mit der Wimper zu zücken, weil ich wusste, dass „meine Streberei“ mich am Ende mich weiter bringen wird als andere. Nun nachdem ich endlich die letzten zwei Jahre meiner nicht sehr erinnerungswerten Schulzeit hinter mich gebracht habe, hat es sich auf meinem Abiturzeugnis bezahlt gemacht. Ich war besser als die beliebtere und strebsamere Schülerin neben mir (denn Schönheit kann übermäßige Streberei ausgleichen) und musste seither noch mehr Tuscheleien über mich ergehen lassen als vorher. Aber mich hat es bis heute nicht sonderlich gestört, weil ich immer ein Ziel vor Augen hatte. Ich wollte Karriere machen. Zwar war ich mir manchmal unsicher in welcher Fachrichtung, doch ich wusste genau mit meinem Durchschnitt könnte ich mir jede Tür öffnen, wenn ich wollte.
Genau das hat mein Durchschnitt im Endeffekt auch getan. Ich kann auf die wohl beste Wirtschaftsschule in Deutschland gehen und gleich ab Oktober für zwei Jahre in Dublin durchstarten. Doch was nützt mir diese einmalige Chance, wenn ich sie nicht bezahlen kann?! Das Leben in Irland (besonders Dublin) ist nicht preiswert und die neu eingeführten Studiengebühren kommen auch noch hinzu. Wie soll ich das finanzieren?? Der liebe Staat gönnt mir keinen Pfennig (oder wohl eher Cent) und meine lieben Eltern müssen auch von etwas leben. Stipendien sind knapp bemessen und sind keine ausreichende Quelle für zwei Jahre in Irlands Hauptstadt.
Immer mehr habe ich das Gefühl, dass man unheimlich arm oder unheimlich reich sein muss um sich in diesem Staat bilden zu können oder eine Karriere anstreben zu können. Der Mittelstand ist auf sich gestellt und muss zusehen. Da bleibt einem nur die Möglichkeit „Studienkredit“ und man darf gleich mit einem gigantischen Berg Schulden ins Berufsleben starten, denn neben dem Studium arbeiten wird wohl kaum reichen um überhaupt jede Woche etwas Warmes zu essen zu haben. Also leiden wegen des nebenher Arbeitens auch noch die Studienleistung und die Tilgung des Schuldenberges wird immer unwahrscheinlicher, denn wer stellt schon einen Absolventen mit schlechtem Abschluss ein??
So sitze ich hier nun und habe die Chance meines Lebens, nur kann ich sie nicht bezahlen. Bildung ist schon lange keine gleichberechtigte Sache mehr, sondern steht nur den Armen und Reichen zur Verfügung. Doch wo bleibe ich in diesem Staate, trotz des guten Abschlusses werde ich zur immer dazu verdammt sein dem Mittelstand anzugehören … wozu habe ich nun also die Höhle Schule durchleiden müssen, wenn mir meine Leistung am Ende doch nichts bringt?
Grammatikalisch inkorrekt mit vielen Nebensächlichkeiten
Heute endlich nach sehr langer Abstinenz kommt meine Folge Nr. 6 und ich möchte mich ganz wehleidig bei allen entschuldigen, die lange auf diese Folge gewartet haben. Wie bereits erwähnt (im Podcast) hat sich bei mir in letzter Zeit sehr viel getan und ich bin durch die halbe Welt gereist, zwar immer mit einem Aufnahmegerät in meiner Tasche aber nie mit genügend Zeit auch all die Dinge aufzunehmen, die ich sagen wollte.
Wie dem auch sei, ich bin heute mal wieder grammatikalisch inkorrekt, aber ich schiebe es auf das heiße Wetter und die vielen doch ablenkenden Nebengeräuschen, die man leider im Podcast nicht zu hören bekommt … ich denke, ich brauche mal ein anderes Mikro. Nun gut, ich denke, ich habe schon genug in meinem Podcast geredet also werde ich dies hier eher kurz halten. Ich hoffe mal endlich von euch zu hören in Sachen Karaoke Kontest, den ich heute leider nicht zu erwähnen geschafft habe, aber der nach wie vor immer noch läuft. Vielleicht werdet ihr ja diese Woche von der Muse geknutscht und dann könnt mir gerne eure Ergebnisse zukommen lassen
Hier noch alle links und dann bis nächste Woche
What If – Slowhand Row
This Time – The Crash Moderns
Ohrbooten
find me at iTunes and ich bei podster
